Im Februar 2021 geht die Ausbildung zur systemischen Kinder- und Jugendtrauerbegleitung bei Trauerland in die erste Runde. Es gibt viele gute Gründe, sich für eine Ausbildung bei dem Bremer Verein zu entscheiden. Fünf davon haben wir hier zusammengetragen:

  • Sie lernen bei dem ältesten Verein für Kinder- und Jugendtrauerbegleitung Deutschlands.

Als die Sozialpädagogin Beate Alefeld-Gerges den Verein Trauerland 1999 gründete, gab es in Deutschland keine vergleichbare Institution. Das Konzept brachte sie aus dem Dougy Center in den USA mit, wo das Thema Kindertrauer zu diesem Zeitpunkt schon stärker im öffentlichen Diskurs angekommen war. Trauerland ist somit der bundesweit älteste Verein und bringt seine über 20-jährige Erfahrung in seine Bildungsangebote ein.

  • Sie sind am Ende in der Lage sowohl Einzelbegleitungen durchzuführen, als auch Kinder- und Jugendtrauergruppen zu leiten.

Anders als andere Ausbildungsangebote in der Trauerbegleitung, sind Sie bei Trauerland am Ende Ihrer Ausbildung nicht nur in der Lage, Einzelpersonen zu helfen, Ihren individuellen Trauerweg zu finden, sondern auch ganze Gruppen wertschätzend zu begleiten.

  • Sie lernen sich selbst und Ihre Trauer besser kennen.

In der Ausbildung zur systemischen Kinder- und Jugendtrauerbegleitung bei Trauerland lernen Sie nicht nur, achtsam mit trauernden Kindern und Jugendlichen umzugehen und sie zu stabilisieren, sondern Sie lernen auch sich selbst besser kennen und erhalten die Möglichkeit, sich mit Ihren eigenen Trauererfahrungen auseinanderzusetzen.

  • Laufende Studien zeigen: Das Trauerland-Konzept wirkt.

Trauerland hat seine Angebote evaluiert: Erste Ergebnisse einer laufenden Studie konnten einen positiven Effekt des Trauerland-Konzeptes auf Kinder, Jugendliche und ihre Familien nachweisen.

  • Die Qualität der Trauerland-Ausbildung wird bestätigt.

Die Ausbildung zur systemischen Kinder- und Jugendtrauerbegleitung bei Trauerland bildung befindet sich aktuell im Akkreditierungsprozess der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen.


Sie sind neugierig geworden? Weitere Informationen erhalten Sie unter info@trauerlandbildung.de oder direkt unter 0421-696 672-19.

Der gemeinnützige Verein Trauerland – Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e.V. wird ab Dezember seine beiden Bremer Standorte an einer Adresse vereinen: Der Verein hat neue Räume in Horn-Lehe gefunden.

Bereits seit längerer Zeit wünscht sich der Verein Trauerland einen Ort in Bremen, an dem das pädagogische und das kaufmännische Team unter einem Dach vereint arbeiten können. Bislang lag die Geschäftsstelle in Bremen-Walle und die Gruppen- und Beratungsräume in Schwachhausen. „Trauerland ist in den letzten Jahren sehr gewachsen und es ist an beiden Standorten eng geworden“, sagt Simin Zarbafi-Blömer, geschäftsführender Vorstand. „Auch ist die Arbeit von zwei Standorten aus kräftezerrend und für viele Abläufe erschwerend“.

Dies wird sich jetzt bald ändern: Trauerland hat ein kleines Haus zur Miete gefunden, in dem beide Teams Platz haben. Der neue Bremer Trauerland-Standort ist ab 1. Dezember 2020 in der Schwachhauser Heerstraße 268a, 28359 Bremen. Dort werden auch die in Bremen stattfindenden Bildungsveranstaltungen durchgeführt.