Team

Maja Usselmann
(M. Sc. Psychologie)

Nach dem Psychologiestudium in Bremen und Osnabrück mit dem Schwerpunkt Interkulturelle Psychologie, folgte für Maja Usselmann eine Tätigkeit in der stationären Jugendhilfe. Dort betreute sie minderjährige Mütter.
Seit 2020 arbeitet Maja Usselmann bei Trauerland als psychologische Fachkraft. Sie leitet zwei Kindergruppen sowie eine Jugendgruppe, führt Einzelberatungen durch und qualifiziert Fachkräfte in Seminaren und Workshops zur Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen.
Nebenberuflich macht Maja Usselmann eine Weiterbildung in „Systemisch-lösungsfokussierte Kurzzeittherapie, Familientherapie und Beratung“. In ihrer Freizeit spielt sie Handball und näht.
Nele-Marie Leemhuis
(B. Sc. und cand. M. Sc. Erziehungs- und Bildungswissenschaften)

Auf den Bachelor in Freizeitwissenschaften folgte für Nele-Marie Leemhuis der Master in Bildungs- und Erziehungswissenschaften in Bremen mit den Schwerpunkten Inklusion, Medien und Diversität. Bereits während des Studiums beschäftigte sie sich mit der Trauer von Kindern und Jugendlichen sowie deren Begleitung. Die Masterarbeit mündete in das Abschlussthema: „Professionalisierung von Lehrkräften im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer“.
Bei Trauerland arbeitet Nele-Marie Leemhuis seit 2019 und leitet Kindergruppen sowie eine Jugendgruppe an den Standorten Bremen und Oldenburg. Außerdem bildet sie Fachkräfte im Umgang mit trauernden Kindern und Jugendlichen weiter.
Die qualifizierte Erlebnispädagogin ist sportlich aktiv in der Natur und probiert gern neue Rezepte aus.
Jonas Sprengel
(B. Sc. und cand. M. Sc. Psychologie)

Im Rahmen seines Psychologiestudiums beschäftigte sich Jonas Sprengel intensiv mit klinischer Kinder-und Jugendpsychologie. Das mündete in eine Abschlussarbeit über die Beziehungsgestaltung in der Kinder- und Jugendhilfe im Kontext von Fluchterfahrungen.
Seit 2016 ist er als psychologische Fachkraft bei Trauerland tätig. In dieser Zeit begleitete er Kindergruppen, Jugendgruppen und betreute über mehrere Jahre einen Treff für junge Erwachsene. Weiterhin führt Jonas Sprengel Einzelberatungen durch und qualifiziert Fachkräfte im Umgang mit trauernden Kindern und Jugendlichen. Ab 2021 wird er zusammen mit Beate Alefeld-Gerges die Ausbildung zur systemischen Kinder- und Jugendtrauerbegleitung leiten.
In seiner Freizeit ist er viel mit seinem Rad unterwegs und meditiert gerne.
Beate Alefeld-Gerges
(Dipl.-Sozialpädagogin, ausgebildete Trauerbegleiterin, Gründerin von Trauerland – Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V.)

Nach dem Studium im Sozialwesen an der Hochschule Bremen, arbeitete Beate Alefeld-Gerges in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bremen-Ost, im Kinderheim Alten Eichen und beim Amt für Soziale Dienste. 1991 absolvierte sie eine zweijährige Ausbildung zur Trauerbegleiterin bei Jorgos Canacakis. Im Frühjahr 1999 reiste sie in die USA für ein sechsmonatiges Praktikum im Dougy Center Portland, Oregon, einem Zentrum für trauernde Kinder. Darauf folgte im November 1999 die Gründung des Bremer Vereins „Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e.V.“
Sie ist pädagogische Leiterin des Vereins und gehört dem Vorstand an. Beate Alefeld-Gerges qualifiziert seit über 10 Jahren Fachkräfte bei der Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen und wird 2021 zusammen mit Jonas Sprengel die Ausbildung zur systemischen Kinder- und Jugendtrauerbegleitung leiten.
2013 wurde Frau Alefeld-Gerges mit dem Preis „Goldene Bild der Frau“ geehrt. Am 4. Oktober 2017 bekam sie für ihr Engagement das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Sie ist sehr naturverbunden, macht Yoga und schwimmt.
Andrea von Fleischbein
(M. A. Soziologie und Sozialforschung)

Im Zuge ihres Studiums der Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Arbeits- und Organisationssoziologie sowie Gender Studies hatte Andrea von Fleischbein die Möglichkeit, Studienauslandsaufenthalte in Schweden und Slowenien sowie ein Praktikum in Spanien zu absolvieren. Einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ an der Universität Oldenburg folgte die Funktion als Koordinatorin für das VIA-Projekt (Vermittlung und Integration von Alleinerziehenden in Arbeit) beim Mütterzentrum Tenever e.V.
Seit 2019 ist Andrea von Fleischbein Bildungsreferentin bei Trauerland. Das beinhaltet die Organisation und Koordination von Weiterbildungsveranstaltungen sowie die Pflege von Netzwerken und Kooperationen.
In ihrer Freizeit macht sie gern Ausdauersport und engagiert sich ehrenamtlich, um Freundschaften zu schaffen zwischen Eingewanderten und BremerInnen.